Das Papier erfüllt gleich mehrere Funktionen. Zum einen soll es den Dialog zwischen europäischen und nationalen politischen Entscheidungsträgern, der Industrie, der Forschung, aber auch dem öffentlichen Sektor fördern, um einen gemeinsamen Fahrplan in Richtung eines gesamteuropäischen Datenaustauschraums zu unterstützen. Zweitens soll es dadurch öffentliche und private Investitionen in den kommenden Jahren erleichtern.
Robert Ginthör vom Know-Center: „Die Grundidee ist, dass eine Art paneuropäischer Datenraum oder auch gemeinsame Datenplattformen notwendig sein werden, um die Datenwirtschaft in Europa voranzutreiben. In dem Paper werden die Chancen als auch Herausforderungen – nämlich technischer als auch nicht technischer Natur – betrachtet. Außerdem beinhaltet das Paper Empfehlungen für die Entwicklung und Umsetzung eines solchen European Data Sharing Space.“
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Photo: Ben Shirley